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Für Schülerinnen und Schüler, die ab 2016 in die Sekundarschule eintreten, gelten die Bestimmungen der Verordnung über die schulische Laufbahn vom 11. Juni 2013:

 

Am Ende der 1. und 2. Klasse erhalten unsere Schülerinnen und Schüler ein Zeugnis mit Beförderungsentscheid. Am Ende des 1. und 2. Semesters der 3.Klasse wird ein Zeugnis ohne Beförderungsentscheid ausgestellt.

 

In der Mitte jedes Schuljahres führt die Klassenlehrperson oder eine Stellvertretung ein Standortgespräch mit den Erziehungsberechtigten durch. Dabei wird auch die berufliche Orientierung thematisiert. Eine Aktennotiz enthält Aussagen zur schulischen Leistung sowie eine Beurteilung des Lern-, Arbeits- und Sozialverhaltens.

 

Am Ende der 3. Klasse stellen wir ein Abschlusszertifikat aus. Es enthält die Ergebnisse der Checks, die Semesterleistungen der 3. Sekundarklasse in den Fachbereichen D, M, Fremdsprachen und  NT (Natur und Technik: Biologie mit Chemie und Physik) sowie das Ergebnis der Projektarbeit.

 

Einzelheiten zur Beurteilungs- und Beförderungspraxis entnehmen Sie der „Verordnung über die schulische Laufbahn(Laufbahnverordnung)“, SGS 640.21 unter www.baselland.ch  „Gesetzessammlung“

 

 

 

Im Folgenden haben wir für Sie das Wichtigste zusammengestellt:

 

Am Ende der ersten Klasse wird erstmals über Beförderung oder Nichtbeförderung entschieden.

 

Beförderungsfächer sind in den Niveaus A und E alle obligatorischen Fächer. Im Niveau P alle obligatorischen Fächer mit Ausnahme von Textilem Gestalten und Werken.

 

In der 2. und 3. Klasse zählen auch die gewählten Pflicht-Wahlfächer zu den Promotionsfächern. Einzelheiten können Sie der Übergangsstundentafel für die Schuljahre 2016/17 sowie 2017/18 entnehmen. (Hierfür finden Sie einen Link auf unserer Homepage im grauen Teil unter Informationen)

 

Befördert wird, wer in den Beförderungsfächern höchstens drei Noten unter 4 aufweist und mindestens doppelt so viele Pluspunkte (über 4) hat als Minuspunkte (unter 4).

 

Wer am Ende der ersten Klasse nicht befördert wird, wechselt vom Niveau P ins Niveau E bzw. vom Niveau E ins Niveau A. Eine Wiederholung der ersten Klasse in den Niveaus E und P ist in der Regel nicht möglich. Wer im Niveau A nicht befördert wird, wiederholt die erste Klasse im Niveau A.

 

Wenn im Zeugnis am Ende der 2. Klasse die Beförderungsbedingungen nicht erfüllt sind, wird grundsätzlich die 2. Klasse im gleichen Leistungszug wiederholt. Freiwilliger Wechsel in ein tieferes Niveau ohne Repetition ist möglich.

 

Sind im Zeugnis am Ende der 3. Klasse die grundlegenden Anforderungen nicht erfüllt, wird die 3. Klasse im Niveau A einmal wiederholt sofern keine Anschlusslösung in der beruflichen Grundbildung oder einem Brückenangebot vorliegt.

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